Ausgezeichnet: netgo und Tobit.Software überzeugen bei den Cloud Native Rockstar Awards 2026

Wer braucht schon amerikanische Rechenzentren, wenn das Münsterland liefert?

Es war kein spontaner Auftritt. Als Johannes Böttcher (netgo) im Mai 2026 die Hauptbühne im Scandic Frankfurt betrat, hatten Tobit.Software und netgo drei Monate harte Aufbauarbeit im Gepäck – und eine These, die im deutschen Mittelstand längst überfällig war.

Der Ruf nach Kontrolle

Deutsche Unternehmen haben ein Problem mit KI – nicht mit der Technologie selbst, sondern mit dem Ort, an dem sie läuft. Wer auf große US-amerikanische Cloud-Plattformen setzt, gibt dabei eines ab: Kontrolle über die eigenen Daten. Für viele Mittelständler ist das kein abstraktes Datenschutzthema, sondern ein handfestes Geschäftsrisiko.

Am 25. Februar 2026 starteten netgo und Tobit.Software deshalb die netgo Application Platform – AI – mit dem Ziel, Managed AI als datensouveräne Lösung direkt in deutsche Geschäftsprozesse einzubinden. Kein Umweg über Übersee. Kein Kontrollverlust.

Echter Sound statt KI-Rauschen

Die Plattform kombiniert die Infrastruktur-Expertise von netgo mit Sidekick, der KI-Technologie von Tobit.Software aus Ahaus. Das Ergebnis: ein modulares, selbstheilendes Cloud-Native-System als souveräne Basis für Business Intelligence.

„Das Entscheidende ist nicht, welches KI-Modell gerade das schnellste ist – sondern wer die Hoheit über die eigenen Daten behält", sagt Christopher Borg, von Tobit.Software. „Genau das liefern wir."


Eine Auszeichnung, die trägt

Beim Finale der Cloud Native Rockstar Awards 2026 erhielt das gemeinsame Team in der Kategorie Provider Award eine offizielle Auszeichnung – unter dem Motto „Echter Sound statt KI-Rauschen: Das Cloud-Native-Kraftwerk für souveräne Business Intelligence".

Für ein Projekt, das gerade einmal drei Monate alt war, ist das ein klares Signal: Der Ansatz funktioniert.

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