
Alle Details für Kommunen auf einen Blick
22.000
Gutscheinverkäufe jährlich
700.000 €
Gutscheinvolumen jährlich
57.000
Bürger in Nordhorn
2.800+
registrierte Bürger
95 %
mobile Zugriffe
1
KI-Agent
60
Nachrichten im ersten Monat
Über den VVV Nordhorn e.V.
Die Stadt Nordhorn


Der VVV Nordhorn e.V. zeigt, dass kommunale Digitalisierung nicht mit einem Großprojekt beginnen muss. Aus einem digitalen Stadtgutschein entstand Schritt für Schritt eine Plattform, die heute Stadtgutschein, Fahrradverleih, KI-Agent und Bürgerinformationen in einer Anwendung bündelt. Das Ergebnis: weniger Verwaltungsaufwand, mehr Zeit für Stadtmarketing und eine SuperApp™, die mit jeder neuen Anwendung wächst.
+150 %
Seitenaufrufe ab dem ersten Jahr

Stadtmarketingleitung, VVV Nordhorn e.V.
Marina Holthaus, Leitung des Stadtmarketings Wie war der Status quo vor dem Stadtgutschein und der SuperApp?Der Nordhorn Gutschein war schon lange ein wichtiger Bestandteil des Stadtmarketings, seine Verwaltung allerdings analog. Gutscheine konnten nur vollständig eingelöst werden und waren mit einem Barcode versehen, den die Akzeptanzstellen nicht selbst scannen konnten. Jede Einlösung bedeutete zusätzliche Arbeit für das Team des VVV: Gutscheine wurden gesammelt, per Post eingeschickt, einzeln eingescannt und anschließend manuell in Excel-Tabellen erfasst und abgerechnet. Besonders in der Weihnachtszeit wurde dieser Prozess zur Belastung. Tausende verkaufte Gutscheine bedeuteten zugleich tausende einzelne Verwaltungsschritte. |
„Das war wirklich Auszubildendenarbeit. Gutscheine beschriften, stickern, abzählen, abrechnen. Wir sind sehr erleichtert, dass das nicht mehr da ist." |
Gleichzeitig veränderten sich die Erwartungen der Bürger. Digitale Gutscheine mit Teileinlösbarkeit wurden zunehmend zum Standard. Als auch der Grafschaft Gutschein auf ein digitales System umstellte, wuchs der Druck, den Nordhorn Gutschein weiterzuentwickeln. Doch nicht nur die Gutscheinverwaltung war analog. Die Kommunikation mit Bürgern erfolgte überwiegend über die Website, per eMail oder auf dem Postweg. Einen direkten digitalen Kanal gab es nicht. Gleichzeitig waren die finanziellen Möglichkeiten begrenzt: Für eine individuell entwickelte Stadt-App fehlten schlicht die Mittel. Die eigentliche Herausforderung lag jedoch woanders. Digitalisierung musste nicht nur finanziert, sondern auch akzeptiert werden. Gerade bei einzelnen Akzeptanzstellen und innerhalb der Organisation gab es zunächst Vorbehalte gegenüber neuen digitalen Prozessen. Gesucht war deshalb keine möglichst komplexe Lösung, sondern eine, die den Arbeitsalltag tatsächlich vereinfachte und sich Schritt für Schritt einführen ließ. |



Marina Holthaus, Leitung des Stadtmarketings Die Lösung: Vom analogen Gutschein zur digitalen PlattformDer entscheidende Impuls kam durch eine Exkursion im Rahmen eines Euregio-Digitalisierungsprojekts nach Ahaus. Dort lernte das Team des VVV Nordhorn die Plattform von Tobit.Software kennen und erkannte schnell: Der größte Hebel lag nicht in einer eigenen App, sondern in der Digitalisierung des Nordhorn Gutscheins. Bis zur Umsetzung vergingen zwar noch einige Monate. Intern musste zunächst Überzeugungsarbeit geleistet werden. Den Ausschlag gab schließlich der Wettbewerb: Als andere Gutscheinsysteme in der Region digital wurden und bereits Teileinlösungen ermöglichten, wurde deutlich, dass Stillstand langfristig keine Option war. Mit der Digitalisierung verschwanden die größten organisatorischen Engpässe. Händler konnten Gutscheine erstmals selbst scannen, die Abrechnung lief automatisiert und Käufer mussten ihr Guthaben nicht mehr auf einmal ausgeben. Gerade die Teileinlösbarkeit machte den Gutschein deutlich attraktiver und steigerte seine Alltagstauglichkeit. Heute werden jährlich rund 22.000 Gutscheine mit einem Gesamtvolumen von etwa 700.000 Euro verkauft. Gleichzeitig hat sich auch das Händlernetz stabilisiert. Nach einer kurzen Phase, in der einige Akzeptanzstellen den digitalen Prozess zunächst skeptisch sahen, umfasst das Netzwerk heute wieder rund 140 teilnehmende Geschäfte und Gastronomiebetriebe. |
Vom digitalen Gutschein zur SuperAppMit dem digitalen Gutschein entstand gleichzeitig die technische Grundlage für weitere Anwendungen. Als Tobit.Software die SuperApp vorstellte, musste der VVV keine neue Infrastruktur aufbauen, sondern konnte auf dem bestehenden System aufsetzen. Auch wirtschaftlich war dieser Ansatz entscheidend. Eine individuell entwickelte Stadt-App hätte das Budget des Vereins deutlich überschritten. Die SuperApp ließ sich dagegen innerhalb des bestehenden Vertragsmodells ergänzen. Weil bereits eine Stadtführungs-App des VVV im App Store veröffentlicht war, konnte die neue Anwendung zudem ohne erneuten Freigabeprozess bereitgestellt werden. Heute bündelt die NORDHORN SuperApp™ zahlreiche digitale Angebote an einem Ort:
Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass bestehende Inhalte nicht doppelt gepflegt werden müssen. Informationen von der Website lassen sich direkt in die App übernehmen und stehen den Bürgern damit ohne zusätzlichen Aufwand auch mobil zur Verfügung. Gleichzeitig setzte der VVV bewusst nicht auf einen vollständigen Umstieg auf digitale Angebote. Gerade ältere Zielgruppen sollten nicht ausgeschlossen werden. Deshalb bestehen analoge und digitale Angebote dort, wo es sinnvoll ist, bis heute parallel. So können die Elektroboote zwar direkt über die SuperApp gebucht werden, der Schlüssel lässt sich bei Bedarf aber weiterhin klassisch in der Tourist-Info ausleihen. Digitalisierung bedeutete für den VVV nicht, Bewährtes abzuschaffen, sondern schrittweise neue Möglichkeiten zu schaffen. Mit Aktionen die Plattform bekannt machenDie technische Plattform allein schafft noch keine Nutzung. Deshalb setzte der VVV die SuperApp von Beginn an bewusst für Aktionen ein, die Bürger aktiv in die App führen. Das 50-jährige Jubiläum des Vereins bot dafür den idealen Rahmen: Über das gesamte Jubiläumsjahr verteilt wurden verschiedene digitale Kampagnen umgesetzt, die gleichzeitig neue Funktionen der Plattform sichtbar machten. Gleichzeitig verfolgte der VVV damit das Ziel, insbesondere jüngere Zielgruppen frühzeitig an die digitalen Angebote der Stadt heranzuführen. Den Auftakt bildete im März die Gutscheinjagd. Digitale Gutscheine wurden an verschiedenen Orten in der Stadt versteckt und konnten über die Kompassfunktion der App gefunden werden. Innerhalb weniger Tage war das gesamte Aktionsbudget ausgeschöpft. Familien erkundeten gemeinsam die Stadt, zahlreiche Bürger luden erstmals die App herunter und das Team sammelte wertvolle Erfahrungen für zukünftige Aktionen. Im Juni folgte das WM-Tippspiel, das ebenfalls direkt über die SuperApp lief. Während die Gutscheinjagd kurzfristig für einen starken Nutzungsschub sorgte, etablierte das Tippspiel über mehrere Wochen ein dauerhaft höheres Aktivitätsniveau auf der Plattform. Beide Aktionen zeigen, wie sich saisonale Kampagnen nutzen lassen, um digitale Angebote immer wieder in den Alltag der Bürger zu bringen. |
„Beim nächsten Mal würde ich das noch ein bisschen optimieren – zum Beispiel besser limitieren. Aber dass es so gut ankam, hat uns wirklich überrascht." |
Nina: Der nächste Schritt zur digitalen BürgerkommunikationMit der technischen Plattform stand auch der Einstieg in KI-gestützte Bürgerservices offen. Der VVV integrierte deshalb den KI-Agenten Nina, der Bürgerfragen rund um die Uhr beantwortet und als erste Anlaufstelle für Informationen über Nordhorn dient. Dabei musste das Team nicht bei null beginnen. Tobit.Software stellte bereits eine vorbereitete Wissensdatenbank bereit, die anschließend an die Gegebenheiten in Nordhorn angepasst und erweitert wurde. So konnte Nina innerhalb kurzer Zeit produktiv eingesetzt werden. Heute beantwortet sie Fragen zu Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten oder touristischen Angeboten, verweist auf passende Ansprechpartner und führt Bürger direkt zu Formularen, beispielsweise für Bewerbungen um Standplätze bei Veranstaltungen. Auf der Website begleitet sie Besucher dauerhaft als schwebender Chat und steht jederzeit als zusätzlicher Ansprechpartner zur Verfügung. |
„Das hat mir hohe Kosten gespart. Beim anderen Homepage-Anbietern hätte ich wahrscheinlich um die eintausend Euro für so eine schwebende KI hingelegt." |
Noch steht der Einsatz von Nina am Anfang. Bereits im ersten Monat beantwortete der KI-Agent rund 60 Bürgeranfragen. Eine Zahl, die mit wachsender Bekanntheit der Plattform weiter steigen dürfte. Für den VVV ist sie deshalb weniger ein abgeschlossenes Projekt als vielmehr ein weiterer Baustein einer digitalen Stadtplattform, die kontinuierlich erweitert wird. Learnings aus der PraxisDie Einführung des digitalen Nordhorn Gutscheins verlief nicht ohne Reibung. Anfangs sprangen rund zehn bis fünfzehn Akzeptanzstellen ab – darunter kleinere Läden und Einrichtungen, in denen vor allem ältere oder ehrenamtliche Mitarbeitende arbeiten. Die Sorge: eine neue, unbekannte Abrechnungsstruktur mit Kleinbeträgen für Provision, Zahlmethode und Admin-Gebühren, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Gerade für Inhaber, die ihre Buchhaltung selbst machen, war das eine echte Hürde. Der VVV reagierte mit Geduld statt Druck – erklärte, schulte, begleitete. Und das zahlte sich aus: Die meisten Skeptiker von damals sind heute wieder dabei. Manche haben sogar zwei Jahre gewartet, dann aber gesehen, wie reibungslos das System im Alltag läuft – und sind zurückgekommen. Heute zählt der Nordhorn Gutschein wieder rund 140 Akzeptanzstellen, und die Stimmung hat sich grundlegend gewandelt. Auch der KI-Agent Nina musste sich anfangs entwickeln. Vereinzelte ungenaue Antworten wurden genutzt, um die Wissensdatenbank gezielt zu verbessern. Gleichzeitig zeigte sich, dass digitale Angebote allein noch keine regelmäßige Nutzung erzeugen. Erst Kampagnen wie die Gutscheinjagd oder das WM-Tippspiel schufen konkrete Anlässe, die Plattform auszuprobieren und wiederholt zu nutzen. Ältere Bürger waren anfangs skeptisch – der VVV hat deshalb bewusst hybrid gearbeitet: Gutschein digital kaufen, aber auch weiterhin im Büro erhältlich. Beim Bootsverleih: digital buchbar, Schlüssel aber auch klassisch in der Tourist-Info ausleihbar. |
„Das wächst mit der Zeit raus – weil immer mehr Alltagsdinge digital werden und man irgendwann gar nicht mehr drum herumkommt.“ |
Der erste Schritt ist der wichtigsteRückblickend war für den VVV Nordhorn nicht die Einführung der SuperApp der entscheidende Wendepunkt, sondern die Digitalisierung des Stadtgutscheins. Sie beseitigte einen aufwendigen Verwaltungsprozess, schuf Akzeptanz für weitere digitale Lösungen und legte gleichzeitig die technische Grundlage für alle Anwendungen, die später folgten. |
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Marina Holthaus, Leitung des Stadtmarketings Messbare ErfolgeDie größte Veränderung brachte die Digitalisierung dort, wo sie ursprünglich begann: beim Nordhorn Gutschein. Heute verkauft der VVV Nordhorn jährlich rund 22.000 Gutscheine mit einem Gesamtvolumen von etwa 700.000 Euro. Gleichzeitig ist der Verwaltungsaufwand deutlich gesunken. Was früher aus Briefpost, manuellem Scannen und Excel-Tabellen bestand, läuft heute weitgehend automatisiert. Auch wirtschaftlich wirkt sich das System aus. Nicht eingelöste Gutscheine fließen nach Ablauf ihrer Gültigkeit zurück an den VVV. Im Durchschnitt stehen dadurch jährlich rund 30.000 Euro für neue Stadtmarketingmaßnahmen zur Verfügung. |
„Alles, was bei uns als Einnahme reinkommt, wird auch wieder in Stadtmarketing investiert – für Veranstaltungen, Marketingmaßnahmen und alles, was Nordhorn guttut." |
Die digitale Plattform gewinnt ebenfalls zunehmend an Bedeutung. Innerhalb eines Jahres stiegen die Seitenaufrufe von 3.334 im Juni 2025 auf 8.454 im Juni 2026 – ein Plus von mehr als 150 Prozent. Besonders deutlich zeigen sich die Effekte einzelner Kampagnen: Während die Gutscheinjagd im März kurzfristig für einen starken Nutzungsschub sorgte, etablierte das WM-Tippspiel ab Mitte Juni ein dauerhaft höheres Aktivitätsniveau. Das Diagramm verdeutlicht diese beiden Entwicklungen. |
„Die Super App wird mit der Zeit stetig relevanter – weil alles immer digitaler wird und die Bürger den Mehrwert sehr schätzen." |
Langfristig soll die SuperApp für den VVV nicht nur ein zusätzliches Angebot sein, sondern zum zentralen digitalen Kommunikationskanal werden. |
„Dass wir diese Newsletter über eMail irgendwann komplett weglassen können und wir dann nur noch die SuperApp als Hauptkommunikationsmittel nutzen – das wäre so mein Wunsch." |
Mit inzwischen 2.856 registrierten Bürgern entwickelt sich die Plattform Schritt für Schritt zu einem festen digitalen Zugang für Bürger. Rund 95 Prozent aller Seitenaufrufe erfolgen inzwischen über mobile Endgeräte, ein deutlicher Hinweis darauf, dass die SuperApp ihrem eigentlichen Einsatzzweck gerecht wird. Gleichzeitig wächst die Reichweite der Plattform kontinuierlich weiter. Im Google Play Store stiegen die Geräteakquisitionen in den vergangenen sechs Monaten um 135 %, die Zahl der Erstöffnungen sogar um 200 %. Die Kampagnen erreichen damit nicht nur bestehende Bürger, sondern gewinnen auch kontinuierlich neue hinzu. Auch der KI-Agent Nina zeigt erste Wirkung. Bereits im ersten Monat beantwortete sie 60 Bürgeranfragen direkt über die Plattform. Noch wichtiger als diese Zahl ist für den VVV jedoch die Perspektive: Die technische Grundlage steht bereits und kann mit jeder neuen Anwendung weiter ausgebaut werden. Für das Team bedeutet das vor allem eines: Weniger Zeit für Routineaufgaben und mehr Freiraum für die eigentliche Arbeit im Stadtmarketing, von Veranstaltungen über Kampagnen bis hin zur direkten Zusammenarbeit mit Bürgern, Händlern und Vereinen. |

Entwicklung der täglichen Seitenaufrufe der NORDHORN SuperApp™ (Februar bis Juli 2026). Deutlich erkennbar sind die Nutzungsspitzen während der Gutscheinjagd im März sowie des WM-Tippspiels ab Mitte Juni. |
Marina Holthaus, Leitung des Stadtmarketings |
„Die Super App war kostentechnisch das einzige, was für uns als Verein nachhaltig umsetzbar war. Und weil wir das System ohnehin schon kannten: win win." |
Warum Tobit.Software?Für den VVV Nordhorn war die Entscheidung für Tobit.Software vor allem eine pragmatische. Eine individuell entwickelte Stadt-App hätte die finanziellen Möglichkeiten des Vereins deutlich überschritten. Gleichzeitig sollte die Lösung nicht nur den Stadtgutschein digitalisieren, sondern genügend Spielraum für zukünftige Erweiterungen bieten. Genau darin lag der entscheidende Vorteil: Statt mehrere Einzellösungen einzuführen, entstand Schritt für Schritt eine gemeinsame Plattform. Nach dem digitalen Stadtgutschein kamen die SuperApp, der Fahrradverleih, saisonale Kampagnen und schließlich der KI-Agent hinzu – ohne die technische Grundlage jedes Mal neu schaffen zu müssen. Auch die Einführung verlief unkompliziert. Da der VVV bereits eine App im App Store veröffentlicht hatte, konnte die SuperApp ohne erneuten Freigabeprozess bereitgestellt werden. Die Verwaltung erfolgte über eine bereits vertraute Oberfläche, sodass keine umfangreiche Einarbeitung erforderlich war. Neben der Plattform selbst spielte für Marina Holthaus auch die Zusammenarbeit mit Tobit.Software eine wichtige Rolle. Fragen konnten schnell geklärt und neue Ideen unkompliziert umgesetzt werden – ein Vorteil, der gerade für kleinere Organisationen ohne eigene IT-Abteilung den Unterschied machen kann. Digitalisierung mit SystemNordhorn zeigt, dass kommunale Digitalisierung nicht mit einer fertigen Smart-City-Strategie beginnen muss. Entscheidend ist, mit einem Problem zu starten, das sich unmittelbar lösen lässt. Für den VVV war das der Stadtgutschein. Aus einem einzelnen Digitalisierungsprojekt entwickelte sich Schritt für Schritt eine Plattform, die heute Handel, Bürger und Stadtmarketing verbindet – und gleichzeitig die Grundlage für alle weiteren digitalen Angebote schafft. |
Digitale Plattform, die Angebote von Stadtmarketing, Touristinformation, Vereinen, Wirtschaft und weiteren Partnern in einer Anwendung bündelt – ergänzt um KI-gestützte Services und direkte Kommunikationsmöglichkeiten. |
Ein digitales Gutscheinsystem, das in lokalen Geschäften und der Gastronomie eingelöst werden kann, um die regionale Wirtschaft gezielt zu unterstützen. Agentic Service Ein digitaler Ansprechpartner für Bürger rund um Informationen und Angebote des VVV Nordhorn. Digitale Ausleih-Lösung für die vier VVV-Fahrräder – buchbar direkt über die App. |
Tippspiel: Saisonale Gamification-Aktion rund um Sportevents mit Gewinnmöglichkeiten in Form von Stadtgutscheinen. Gutscheinjagd: Interaktive Standortaktion, bei der digitale Gutscheine per Kompassfunktion in der Stadt gefunden werden können. |
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PR & Communications bei Tobit.Software